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Erster Eintrag

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19.1.07 23:28


Sonnenscheinerlebnis

Ich hatte heute Nachmittag ein wunderschönes Sonnenscheinerlebnis.

Gerade noch stand ich mit Luciva an der Straßenbahnhaltestelle, wo sie freundlicherweise mit mir auf meine Bahn wartete und es war bitterkalt und ein gräßlich stechender Wind brauste um uns herum.

In der Bahn war es warm und ich hörte Musik und fühlte mich sehr glücklich. Als ich ausstieg war ich so müde, dass ich meinen Blickwinkel mit Absicht einschrenkte um in Ruhe den Weg zum Entspannen zu nutzen. Mit Kaputze auf dem Kopf und den Blick starr auf den Boden vor mir gerichtet ging ich den Weg, den ich schon so oft gegangen war. Mit den Kopfhörern des MP3-Players im Ohr, ich hörte Speed Of Sound von Coldplay (mein Bass-Lehrer hat es mir gegeben, weil ich das mal spielen soll).

Doch plötzlich fiel mir auf, wie es unerwartet sehr viel heller wurde. Ich hob den Kopf und sah, wie hinter der nächsten Ecke die Sonnestrahlen hervor kamen und die gegenüberliegende Hauswand trafen. Selbst noch im Schatten laufend bewunderte ich diese intensive und helle - so empfand ich es in diesem Moment - Licht. Der Wind war noch da, doch er wehte nun erfrischend und voller Leben. In diesem Moment empfand ich einfach nur Glück.

Solche Momente gibt es. Sie sind nicht zu erklären - oder wenn sie es sind, währe eine Erklärung dennoch unsinnig. Dinge zu erklären macht sie weniger schön, nicht häßlich aber weniger schön - Zitat aus Foxman.

Es ist nicht das erste Mal, dass Sonnenstrahlen mich so fühlen lassen. Aus irgendeinem Grund berührt mich die Sonne sehr. Ich frage mich, ob es anderen auch so geht.

Ich frage mich, ob andere Leute solcher Momente auch so oft spüren wie ich - oder noch öfter.

22.1.07 18:30


Freistunde

Nachgetragen vom 11.01.2007 (aus Block übernommen - mit Orginal-Fehlern)

 

15:20 Uhr

Noch genau eine Stunde, dann geht die 9.Stunde los. So lange sitze ich hier alleine und warte. Ich sitze auf meinem Handtuch auf den Treppenstufen am Ende des Korridors im 3.Stock (linker Flügel). Aus den Musikräumen dringt Klaviermusik. Irgendjemand spielt dort und das nicht schlecht. Das Schlagzeug hat gerade eingesetzt etwas anderes, tiefes, was ich nicht identifizieren kann spielt schon länger.

Das Schlagzeug schweigt nun, das Klavier spielt wieder, wird langsammer, etwas ändert sich.

Nunja, so schnell können - momennt 5 Minuten vergehen.

Ich

Paten Ag

ich könnte auch Musik hören   >.<

lernen kann ich nichts, obwohl ich es müsste.

Aber ich habe kein Zeug zum lernen dabei.

Nicht mal den Vokabelzettel für die Arbeit morgen

23.1.07 21:17


RPG

RPG ist toll.

Ich habe schon immer viel gelesen und dann später gerne Serien im Fernsehn gesehen. Wie oft habe ich mir gewünscht, in diese wunderbaren Welten eintauchen zu können. Wie oft habe ich mir gewünscht, ein seltsames Artefakt aus einer anderen Welt zu finden und in diese andere Welt hinein zu gleiten, dort Freunde zu finden und die Welt zu retten. Das Leben in den Büchern ist immer so einfach - Abenteuer sind gefährlich, aber immer weiß man, was man zu tun hat und wofür man es tut.
Jetzt träume ich nicht mehr, jetzt lebe ich meine Träume. Und das hätte ich mir nie zu träumen gewagt.

Ich habe andere Leute getroffen, mit denen ich zusammen in die Welten eintauchen kann. Mit der Fantasie entstehen neue Welten in vertrauten und alles ist möglich und doch so glaubwürdig, solange es "realistisch" gespielt wird.

Geht es anderen Leuten auch so? Was bewegt Menschen dazu in erdachet Welten hinein zu tauchen, statt ihr Augenmerk auf die Realität zu richten?

28.1.07 01:03





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