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und was keinen interessiert.

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Einst war ich nicht glücklich
Und doch recht zufrieden

Dacht' ich doch heimlich
Ich könnt' keinen lieben

Hab nichts erwartet
Hab nichts gestartet

Dann bist du gekommen
Und bist mir zerronnen

Und ich kann nicht zurück





In meinem Herzen fehlt ein Stück
Gib mir dieses Stück zurück

Ein Herz allein
Mag traurig sein

Zwei Herzen zusamm'
Halten nicht lang'

Mein Herz hat ein Loch
Ja, ich vermisse dich noch





Ich liebte dich
Du liebtest mich

Du hast mich verlassen
Darf ich nun hassen?

Ich hasse dich
Ich hasse mich

Hab was bekommen
Doch ist's mir zerronnen

Und ich kann nicht zurück





In meinem Herzen fehlt ein Stück
Gib mir dieses Stück zurück

Ein Herz allein
Mag traurig sein

Zwei Herzen zusamm'
Halten nicht lang'

Mein Herz hat ein Loch
Ja, ich vermisse dich noch





Ein Pfeil trifft ein Herz
Und groß scheint der Schmerz

Doch zieht man den Pfeil
Wird’s nie wieder heil

Ich seh' mich allein
In einer Gasse, endlos

Geradeaus führt sie
In des Todes Schoß

Und ich kann nicht zurück





In meinem Herzen fehlt ein Stück
Gib mir dieses Stück zurück

Ein Herz allein
Mag traurig sein

Zwei Herzen zusamm'
Halten nicht lang'

Mein Herz hat ein Loch
Und ich liebe dich doch

Ja, ich liebe dich noch

 

 

 

wahr... 

25.2.08 14:46


Froschkönig4Kyoshi
10.2.08 19:58


Madlen lag im Bett

Madlen lag im Bett und weinte. Schon wieder. Dabei hatte sie die letzten Tage gedacht, sie wäre... naja nicht darüber hinweg, aber es wäre besser geworden. Es WAR besser geworden. Sie war glücklich gewesen. Zum ersten Mal seit langem, so schien es ihr. Zum ersten Mal seit drei Monaten. Zum ersten mal, seit diesem Sonntag, wo er ihr das gesagt hatte. Madlen weinte. Die Tür ging auf und ihr Stiefvater kam herein, fragte, ob er helfen könne, fragte, ob sie Kummer habe. Er konnte nicht helfen. Fragte, ob er ein Stück Schokolade haben dürfe. Durfte er. Diese Chili-Kirsch-Schokolade schmeckte eh scheußlich, aber ihm schien es zu schmecken. Er verließ das Zimmer. „Lass die Ohren nicht hängen.“, meinte er freundlich. Ohja, sie waren freundlich, wenn Madlen weinte. Meistens zumindest. Inzwischen waren sie es gewohnt, auch wenn ihre Mutter des öfteren genervt reagierte und behauptete, sie steigere sich mal wieder in etwas rein. Es gab Zeiten, da hatte Madlen sich nicht getraut, zu weinen, aus Angst, ihre Eltern, ihre Mutter könnte sich gestört fühlen. Dann irgendwann konnte sie nicht mehr weinen. Jetzt hatte sie es wieder gelernt. Durch ihn. Durch ihn hatte sie so viel gelernt. Weinen. Lieben. Hassen. Zumindest für das eine musste sie ihm dankbar sein. Dafür, dass sie wieder weinen konnte. Oder? Es war nicht richtig, Gefühle wegzuschließen. Man musste sie fließen lassen. Das wusste sie. Doch wie lange? Madlen hatte drei Monate Tränen fließen lassen. Jetzt tat sie es schon wieder. Madlen weinte. Sie zitterte. Sie wusste selbst nicht, warum sie weinte. Aus Selbstmitleid? Weil sie keinen Ausweg sah? Aus Angst, den zu verletzen, der ihr vielleicht helfen konnte?

13.1.08 03:36


Gedicht... entstanden im Englischunterricht Mitte Oktober
verbessert grad eben mit Hilfe einer Freundin

 

rain fall down
it's fall you know

winter comes
than will fall snow

I will stop crying
my tears will freeze

rain turns to snow
my heart does it also

I will show
I don't need you
even it's a lie

23.12.07 14:30


Es ist gleich halb 4... ich sollte schlafen gehn. Ich bin on, obwohl ich nicht on sein dürfte. Aber gestern war ich pünktlich im Bett und meine Eltern haben es überprüft und dabei kam raus, ich wäre halb vier noch on gewesen.
Supi.
Kann ich auch gleich wach bleiben.
Schlafen kann ich eh nicht.
Hab die Nacht wieder sooo scheiße mies geschlafen... dauernd aufgewacht...

Ich heul zu viel. Aber es tut einfach immer und immer wieder weh.
Ich hab mit ihm geredet... er meinte ich geh ihm aus dem Weg... tse

Als ob man sich im I-net überhaupt ausm Weg gehn könnte... ich antworte nicht so euphorisch wie früher. Ich laber ihn nicht mehr jedesmal an, wenn er on kommt, wie früher. Natürlich nicht. Alles ist anders als früher.

Er liebt mich nicht.

Er liebt mich nicht.

 Ich sage es mir immer wieder und kann es doch nicht begreifen und schon wieder kommen mir die Tränen. Es soll aufhören.

Schmerz lass nach.

Wieso tut es so weh?

Ich habe nie an Liebe gelaubt... an die wahre Liebe... den Ritter zu stolzem, weißen Ross.

Märchen. Romantische Geschichten. Träume, Illusionen, Wünsche von realitätsfernen Dichtern.
Und sollte es doch existieren, dann nur selten und ich würde diese Liebe bestimmt nie erleben.

Doch dann kam er.

Alles war anders... ich konnte mich ihm öffnen... habe es getan... mit ihm rede, habe ihm vertraut...
Habe wegen ihm geweint, wo ich mir vorgenommen hatte, nie wegen eines männlichen Wesens zu weinen.

Wofür?

So naiv... ich war so naiv

Hab es die ganze Zeit gesehn und doch nicht gesehn.

Ich bedeutete ihm nicht wirklich viel.

Sein Herz gehörte immer einer anderen. 

Immer.

Die ganze Zeit.

Es tut so weh.

Schmerz lass nach... ich will nicht... es soll aufhören.

 

Bald sehe ich ihn wieder. Silvester in Hamburg... Ich habe Angst...

 

Du bist so grausam, darum liebe ich dich
Obwohl ich doch weiß, dass du nicht gut bist für mich
Meine Gefühle sind an und für sich
Lächerlich einfach
Und einfach lächerlich
Weil jeder Gedanke nur um das eine kreist
Es ist vorbei

vorbei

vorbei

es ist vorbei... 

23.12.07 03:31


FU - OK

Absolut nichts ist in Ordnung
Absolut nichts ist ok
Verkneif dir jegliches Mitleid
Und spar dir jedes Klischee

Ja, es geht mir beschissen
Ja, es ist wegen dir
Doch davon willst du nichts wissen
Sonst wärst du sicherlich hier
Bei mir

Ich hasse dich
Ich hasse dich
Ich hasse dich

Am morgen geht die Sonne auf
(und ich hasse dich)
Die Welt geht weiter ihren Lauf
(und ich hasse dich)
Menschen gehn von A nach B
(und ich hasse dich)
Im Winter fällt ein bisschen Schnee

Manchmal wünscht ich mir ich wäre tot
Keine Gefühle - kein Problem
Das klingt nach nem verlockenden Angebot
Aber ich werds überlebn und mit Glück
Bleibt nur eine Narbe zurück

23.12.07 02:35


Irgendetwas bleibt

Du hast gearbeitet wie ein Tier
Und es hat keinen interessiert
Hattest dein Ziel stets im Visier
Doch nur dein Spiegelbild hat applaudiert

Und es war trotzdem nicht umsonst
Im Zweifel war es für die Kunst
Allein darauf lässt du´s nicht beruhn

Denn wenn du ehrlich zu dir bist,
Weißt du, wenns noch mal so weit ist,
Du würdest alles ganz genauso tun...
denn

Irgendetwas bleibt , irgendetwas bleibt - ganz sicher zurück
Als Zeugnis für - eine Hoffnung, ein zu früh versprochenes Glück
Der Traumis aus - er blieb nur für einen kurzen Augenblick
Doch es bleibt, etwas bleibt, immer bleibt etwas zurück

Jetzt ist sie vorbei
Die Liebe, die ein Leben hält
so lange gab es nur euch zwei, jetzt bist du...
Der einsamste Mensch der Welt

Gelähmt vom allertiefsten Schmerz
Verfluchst du dein verletztes Herz und
Die Erinnerung lässt dich nicht ruhn

Das zu verkraften fällt dir schwer
Doch wenns noch einmal so weit wär
Würdest du´s wieder gnaz genauso tun...denn
Irgendetwas bleibt , irgendetwas bleibt - ganz sicher zurück
Als Zeugnis für - eine Hoffnung, ein zu früh versprochenes Glück
Der Traumis aus - er blieb nur für einen kurzen Augenblick
Doch es bleibt, etwas bleibt, immer bleibt etwas zurück
...
17.2.07 13:39


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